Woltemade-zoff bei den magpies: verpflichtung droht zu scheitern

Newcastle in der Krise: Der hochkarätige Transfer von Nick Woltemade vom VfB Stuttgart hat sich für die Magpies bisher als Albtraum erwiesen. Ein Jahr nach dem Wechsel – und mit nur zehn Einsätzen in der Premier League – steht eine mögliche Trennung im Raum.

Der absturz des deutschen nationalspielers

Es begann vielversprechend. Woltemade hatte sich in der Rückrunde des letzten Sommers als Hoffnungsträger präsentiert. Doch die Leistungen ließen schnell an Fahrt verliern. Laut Telegraph denkt der Verein nun ernsthaft über einen Verkauf des 75-Millionen-Neuzugangs nach. Die Gründe sind offensichtlich: Schlechte Ergebnisse und kaum Torbeteiligungen.

Trainer Eddie Howe, der den jungen Mann bereits als "Kreativspieler" lobte, scheint nun den Rückzug zu antreten. Woltemade sitzt regelmäßig auf der Bank und verliert damit an Vertrauen. Der schonende Sportdirektor Luke Edwards, ein bekannter Informant von Newcastle, zeichnete ein düsteres Bild vom Deutsch-Nationalspieler: zu langsam, unsauber im Ballbesitz, kein Torjäger und schwach im Luftkampf. Das ist kein Loblied.

Verlust der investition

Verlust der investition

Die Enttäuschung ist groß. Newcastle hat mit dem Transfer bisher kein Geld gemacht. Die Fans und die Vereinsführung sind verunsichert. Die Niederlage gegen Arsenal (0:1) hat die Situation nur noch verschärft. Howe versuchte, Woltemade mit 15 Minuten Einsatz zu motivieren, doch die Leistung blieb hinter den Erwartungen zurück.

Doch was bedeutet das alles? Die Zukunft von Woltemade bei Newcastle ist ungewiss. Es scheint, als hätte sich die teure Millionengeschichte bereits als falscher Start erwiesen. Es ist zu hoffen, dass der Spieler noch einen Weg findet, sich zu beweisen – andernfalls wird er sich wohl von den Magpies verabschieden müssen. Ein bitteres Ende für einen vielversprechenden Kicker.