Vegas steals the show: golden knights schmieren hurricanes in nervenkitzel-finale
Die Vegas Golden Knights haben das Stanley-Cup-Finale erneut in die Offensive verlagert. In einem packenden Spiel gegen die Carolina Hurricanes siegten sie mit 5:4 – ein weiterer Titel für die junge Franchise und nur noch zwei Siege von der Vorentabelle entfernt.
Marner schießt sich in die geschichtsbücher
Der Schlüsselmoment? Shea Theodore, der in der sechsten Minute der Overtime für den entscheidenden Treffer sorgte und damit eine historische Aufholjagd der Hurricanes vereitelte. Mitch Marner, ein unaufhaltsamer Wirbelwind, überragte die Partie mit drei Toren in nur 6:10 Minuten – ein neuer Rekord im Stanley-Cup-Finale. Das war ein Feuerwerk!
Carolina, als haushoher Favorit aus der Ostküste, zeigte zunächst Anstalten, die Partie zu drehen. Innerhalb von nur 39 Sekunden trafen Jordan Martinook, Taylor Hall und Jordan Staal und verkürzten die Führung von 4:0 auf 3:4. Eine rasend schnelle Antwort der Hurricanes, die die Nerven bis in die allerletzten Sekunden strapazierte.

Svechnikovs ausgleich – ein hoffnungsschimmer
Andrei Svechnikov sorgte vor knapp 2 Minuten und 40 Sekunden vor Spielende mit dem Ausgleich für die Verlängerung – ein Moment, der die Arena in Ekstase versetzte. Doch Theodore ließ sich nicht beirren und besiegte Hurricanes-Torwart Frederik Andersen mit einem präzisen Schuss.
Für die Knights ist es das dritte Stanley-Cup-Finale in nur neun Jahren ihrer Geschichte – und 2023 sicherten sie sich den begehrten Pokal. Ein beeindruckender Aufstieg für die Mannschaft aus Nevada. Die Knights sind eine Macht, das ist unbestreitbar.
Das vierte Spiel steht am Dienstag in Las Vegas auf dem Programm. Es wird ein weiterer Kampf um die Vorherrschaft.