Madjers hackentor – schock in münchen: ein tor, das die bayern für immer prägt
Ein Abend, der in die Geschichtsbücher eingehen wird. Am 27. Mai 1987 stand es im Wiener Praterstadion 1:0 für den FC bayern München gegen den haushohen Favoriten FC Porto. Doch dann kam Rabah Madjer – und veränderte das Blatt.
Das unmöglicher tor, das die fußballwelt zum beben brachte
Die 77. Minute. Der Ball landete vor Rabah Madjer, nur wenige Meter vor dem Münchner Tor. Was dann geschah, ist bis heute unvergessen. Mit der Hacke, ja, mit der Hacke traf er! Ein Geniestreich, ein Akt purer Improvisation, wie Madjer selbst später gestand. „Es war verrückt. Sehr verrückt.“
Die bayern waren wie erstarrt. Die Portugiesen nutzten den Moment und schossen nur drei Minuten später das 2:1 ein. Juary Filho besiegelte den Klassenerfolg für Porto und den ersten von zwei Meistertiteln für eine portugiesische Mannschaft – ein weiterer Meilenstein in der europäischen Fußballgeschichte. 2004 folgte der Triumph in Schalke.

Kögls führung, madjers geniestreich, filho’s entscheidung
Ludwig Kögl hatte die bayern in der 25. Minute mit einem präzisen Kopfball in Führung gebracht. Doch Madjer ließ sich nicht entmutigen. Er nutzte die Gelegenheit, die sich bot, und erzielte ein Tor, das bis heute von vielen als eines der außergewöhnlichsten der Fußballgeschichte gilt. Ein Tor, das den FC bayern München in seinen Grundfesten erschütterte.
Die Bilder dieses Spiels sind bis heute im Gedächtnis der Fans. Ein Spiel, das mehr als nur einen Titel entschied – es definierte eine Ära. Ein Abend, an dem die Fußballwelt staunend zuschauen musste.
Zusammenfassung: Das Finale 1987 war ein Drama pur. Madjers Hackentor gegen den FC bayern ist ein Mythos und ein Beweis für den Fußball, in dem alles möglich ist.