Iranische delegation verlässt kongressort – geheimgesellschaften im visier?
Toronto, 29. April 2026 – Die FIFA steht vor einer ernsthaften Krise. Nach einem offenbar besorgniserregenden Vorfall bei der Ankunft der iranischen Delegation in Toronto sind die Pläne für den Weltfußballkongress in Vancouver ins Stocken geraten. Die Entscheidung, die Teilnahme abzubrechen, wurde von der Führung des iranischen Fußballverbands unter dem Präsidenten Mehdi Taj getroffen.
Polizeiliche beleidigungen als auslöser
Laut einer offiziellen Erklärung des Verbandes handelte es sich um eine „Verletzung der Ehre“ durch einen kanadischen Polizisten, nachdem die Delegation am Flughafen Toronto mit erheblichen Schwierigkeiten konfrontiert wurde. Taj und sein Stellvertreter Hedayat Mombeni kehrten unmittelbar nach ihrer Ankunft mit offiziellen Visa in die Türkei zurück. Berichten zufolge wurde Taj trotz seines gültigen Visums die Einreise verwehrt.

Vergangenheitsbewusstsein und staatsverschwörungen
Taxis Hintergrund des iranischen Verbandes ist nicht unbedeutend: Mehdi Taj war früher im Geheimdienst der iranischen Revolutionsgarden tätig, die in Kanada als terroristische Organisation eingestuft werden. Der iranische Verband selbst gab keine Details zu den Umständen der Einreiseverweigerung bekannt. Die FIFA, angeführt von Präsident Gianni Infantino, steht nun unter enormem Druck, die Situation zu bewältigen. Die Frage nach der Teilnahme Irans an der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada wird drängender.

Trump's pessimistische einschätzung
Auch US-Präsident Donald Trump hat sich kürzlich zuversichtlich geäußert. Doch angesichts der politischen Spannungen und der komplexen Beziehungen zwischen Kanada und dem Iran ist ein unbeschwertes Fortbestehen des Kongresses unwahrscheinlich. Die FIFA muss nun schnellstmöglich eine Lösung finden, um irreparable Schäden abzuwenden. Es gilt, das Vertrauen in die Organisation zu wahren und die Integrität des Weltfußballs zu schützen.